Mexiko-City ist eine meiner liebsten Destinationen überhaupt, es gibt so viel zu entdecken und unternehmen ! Als ich am Sonntag wieder einmal dort war, bin ich zu einem Ort gefahren, an den ich schon seit 20 Jahren mal hinwollte ( Und zwar seit ich damals mal einen Imax-Film über diese erstaunlichen Schmetterlinge gesehen habe)
Könnt Ihr schon was erkennen ?
Kommt mal näher ran !
Ok, noch näher !
In dichten Trauben hängen die Monarchfalter an den Bäumen in der mexikanischen Sierra Nevada auf ca. 3000 Meter Höhe.
Sie haben einen immens langen Weg hinter sich , schaut mal hier *klick*
Man kann sich das wirklich kaum vorstellen.
Ich selbst kam ganz schön ausser Atem bei Aufstieg , aber es hat sich gelohnt.
Danach gab's noch ein paar leckere Quesadillas ganz frisch zubereitet :-)
Zurück im Hotel habe ich sogar noch eine Mütze gestrickt, aber ich glaube, die zeige ich Euch im nächsten Post !
Liebe Grüsse sendet euch Robina
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Donnerstag, 1. Februar 2018
Montag, 10. Oktober 2016
Die Geschichte von Popo und Izta
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Bevor Popocatépetl ein mürrischer alter Berg wurde, war er ein stolzer junger Krieger. Mit einer schönen Geliebten: Sie hieß Iztaccíhuatl und war die Tochter des Kaisers. Unglücklicherweise. Denn der konnte der Verbindung zwischen den beiden wenig abgewinnen. Überhaupt hatte er schon längst einen anderen Schwiegersohn ins Auge gefasst. Das sagte er aber nicht. Stattdessen sagte er, Popocatépetl dürfe seine Tochter gerne heiraten, wenn er sich zuvor im Kampf bewiesen habe. Am besten weit weg, in Oaxaca.
Der junge Krieger zog in die Schlacht. Und eines
Tages konnte der Kaiser seiner Tochter die Mitteilung überbringen, auf
die er gehofft hatte: Popocatépetl war gefallen. Aber sicherlich könne
sich seine Tochter auch an einen anderen Mann gewöhnen, sagte er, er
wisse da schon jemanden. Bloß wie stark Iztaccíhuatls Gefühle waren,
wusste er nicht. Sie starb – vor Kummer und Sehnsucht nach ihrem stolzen
jungen Krieger.
Als Popocatépetl wenig später aus dem Kampf zurückkehrte – wohlbehalten und den Kopf voller Hochzeitsgedanken – fand er seine Geliebte tot. Er trug Iztaccíhuatl auf einen Berg, um dort ebenfalls zu sterben. Sogar den Göttern ging das nahe. Sie hatten Mitleid mit den Liebenden und bedeckten sie mit einer Decke aus Schnee. Aber Popocatépetl wacht mit einer brennenden Fackel über seine Geliebte – bis in alle Ewigkeit. (Quelle: klick )
Zum Nähen bin ich in letzter Zeit nicht gekommen, deswegen hier ein paar Bilder , die im vorgestern in der Nähe von Mexiko-City gemacht habe. Ich finde ja Vulkane immer wieder faszinierend und beeindruckend ! Der Popocatépetl ist immerhin der zweithöchste Vulkan Nordamerikas und allein ein Spaziergang in der Nähe war traumhaft. ( Ja, das sind die Momente , bei denen ich der Überzeugung bin, den tollsten Job der Welt zu haben !)
Und wenn der Jetlag überwunden ist, wartet meine Nähmaschine ... :-)
Reiselustige Grüsse sendet Euch Robina
PS: Falls jemand von Euch auch wie ich dieses Ich-will-am-liebsten-die-ganze-Welt-sehen-Gen in sich trägt, die Kranichairline sucht
Mittwoch, 26. November 2014
Teotihuacán
Schon lange wollt ich mal dorthin, und vor drei Tagen war es dann soweit , ich bin auf die Sonnenpyramide in Teotihuacan gestiegen ( zusammen mit hunderten oder gar tausenden Mexikanern ) Diese ganze Pyramidenanlage ist wirklich sehr imposant , die Sonnenpyramide zählt zu den grössten Pyramiden der Welt. Ich kann Euch sagen, man kommt ganz schön aus der Puste, vor allen durch die Lage auf über 2000 m Höhe . Oder vieleicht lag es auch an meiner nicht vorhandenen Kondition ;-)
Reiselustige Grüsse sendet Euch Robina
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