Sonntag, 15. September 2013
Zu Besuch im Himba-Dorf
Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war unser Besuch in einem Himbadorf. Der Volksstamm der Himba scheint fast unberührt von jeglcher Zivilisation, sie halten nach wie vor an iher tradiyionellen Lebensweise fest. Die Frauen waschen sich ab dem Einsetzen der Menstruation für den Rest ihres Lebens nicht mehr (!!!) , sonder schmieren sich mit einer Mischung aus Butter , roter Farbe und "wohlriechenden" ( Naja...) Kräutern ein. Auch die Haare werden damit zugekleistert, und überhaupt ist die Frisur sehr kompliziert und aufwendig, schaut selbst auf den Bildern .
Auf dem unteen Bild seht Ihr meine Kleine mit einen Nackenkissen aus Holz, das benutzen die Männer zum schlafen, um ihren Kopf abzustützen, wurde uns erklärt. Ich hab es ausprobiert, es ist sooo unbequem ...:-)
Im Alter von 12, 13 Jahren schlagen sich die Himba die unteren Schneidezähne aus , um sich ihrem Schönheitsideal ( eine Kuh, das ist kein Witz!)zu nähern.
Unvorstellbar für uns !!!
Liebe Grüsse sendet Euch Robina
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